Eiskunstlauf und Eistanz

 

Eisgala Höchstadt: Stadion wurde zum Märchenpalast

Zum Abschluss der diesjährigen Eiszeit verzauberten die Eiskunstläufer des ESC ihre Zuschauer mit einer Eisgala, die Disney nicht besser aufs Eis hätte bringen können.HÖCHTADT – Aufregung hinter den Kulissen, jeden Moment geht es los. 200 Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer des ESC Höchstadt rücken ihre Kostüme noch einmal zurecht. Die Musik geht an, die Reise beginnt, die Kleinsten eröffnen die Gala on Ice und entführen die Zuschauer in die Tiefen des Meeres.

Schöne Schwäne unterwegs.
Die 41. "Gala on Ice" des ESC Höchstadt lockte laut Kristin Tuphorn am Samstagabend zwischen 800 und 900 Zuschauer in das Eisstadion. Ausgestattet mit Decken, Sitzkissen und dem ein oder anderen warmen Getränk sicherten sie sich die besten Plätze, bevor sie durch die Eiskunstläufer in die einzigartige Welt von Disneys Arielle und Aladdin entführt wurden.

Bilderstrecke zum Thema Eisgala ESC Hoechstadt Eisgala ESC Hoechstadt Eisgala ESC Hoechstadt Arielle und Aladdin auf Kufen: Die "Gala on Ice" in HöchstadtZum Abschluss der diesjährigen Eiszeit verzauberten die Eiskunstläufer des ESC ihre Zuschauer mit einer Eisgala, die Disney nicht besser aufs Eis hätte bringen können.

Der erste Teil der Show nahm die Zuschauer mit in die Welt der Arielle (u. a. Anna Deichslberger), die jüngste Tochter von König Triton (Simon Avendaño), dem Herrscher des Meeres. Im zweiten Teil der Show entführte der junge Aladdin (u. a. Alexander Bode, Alexander Horn) die Zuschauer in die weit entfernte arabische Stadt Agrabah, bevor es am Ende zu einem großen Finale mit allen Eiskunstläufern kam.

Nach dem großen Finale klatschen sich die Zuschauer die Seele aus dem Leib. Die Eiskunstläufer strahlten und genossen den Applaus. "Alle waren gleichermaßen am Erfolg und an der Show beteiligt", stellt Kristin Tuphorn im Anschluss an die Show klar. Damit beide Shows so reibungslos ablaufen konnten, "stellte jeder Trainer mit seiner Gruppe die Tänze zusammen und studierte diese ein", erklärt sie. Kristin Tuphorn und Eva Deichslberger sind gleichermaßen über das Engagement und die Unterstützung von allen Beteiligten sehr stolz.

Quelle: Nordbayern.de